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Liste sämtlicher Beiträge (chronologisch sortiert)

Wir vertreten Sie, wenn Sie Pflichtteilsansprüchungen geltend machen wollen!

Pflichteilsansprüche sind geltend zu machen gegenüber den Erben. Reicht der Nachlass für die Regulierung nicht aus, kann der Pflichteil sich gegen einen beschenkten Dritten richten.

Wir übernehmen Pflichtteilsfälle in ganz Deutschland und setzen auch Ihren Pflichtteil kompetent und effektiv durch.

Sprechen Sie uns ohne Kosten zur Erstellung eines Angebotes für die Durschsetzung an.


Wir prüfen Ihre Pflichtteilsansprüche intern zur Angebotserstellung.

Entscheiden Sie sich daraufhin uns zu beauftragen, ergreifen wir professionell und zuverlässig alle Maßnahmen, damit Sie zu Ihrem Pflichtteil kommen.

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Ganzheitliche Vertretung

Wir vertreten auch den Mandanten in den Bereichen die zu dem Familienmandat hinzugehören. Beispiele sind z. B. Vertretung als Nebenkläger im Strafverfahren oder die Verteidigung gegen unberechtigte Anschuldigungen z. B. einer Körperverletzung mit daneben laufende Gewaltschutz verfahren.

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Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT) Claus-Rudolf Löffler

Herr Rechtsanwalt Claus-Rudolf Löffler ist seit 2008 Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT).

Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an.

Wichtig ist unter Lebenden zu klären, ob wir Ihre Vollstreckung übernehmen sollen.

Ebenfalls ist es wichtig, auch die Vollstreckung mit einem Testament und auch mit evtl. vorhandenen Vorsorgevollmachten zu harmonisieren.

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Wechselmodell auch gegen den Willen eines Elternteils

Nach dem paritätischen Wechselmodell lebt ein Kind annähernd gleich bei den Elternteilen. Der BGH hat jetzt entschieden, unter

welchen Voraussetzungen dieses Modell auch gegen den Willen eines Elternteiles angeordnet werden kann. Auf BGH vom 01.02.2017 XII ZB 601/15 wird verwiesen.

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Zivilrechtliche Klage


Die zivilrechtliche Klage hat die gleichen Auswirkungen wie ein durchlaufenes Mahnverfahren. Nur wird hier ein echter Prozess vom Gläubiger angestrengt, an dessen Ende das Gericht über den Anspruch des Gläubigers entscheidet. Wenn du nicht zum Prozess gehst und keine Einwendungen erhebst, ergeht ein sogenanntes Versäumnisurteil. Allerdings sind die dir in Rechnung gestellten Kosten bei der zivilrechtlichen Klage höher als im Mahnverfahren. Der Gläubiger ist grundsätzlich in seiner Entscheidung frei, ob er den Klageweg oder ein Mahnverfahren wählt. In aller Regel wird er dann die Klage wählen, wenn er von dir Einwendungen gegen seine Forderung erwartet, z.B. weil du ihm geschrieben hast, dass du seine Forderung ablehnst. Gibst du dem Gläubiger bei einer Klage in allen Punkten recht, so kannst du dem Gericht schreiben, dass du die zum Klageverfahren angemeldete Forderung anerkennst und um ein schriftliches Verfahren bittest. Es ergeht dann ein kostengünstigeres Anerkenntnisurteil.

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Unwirksamkeit des Verzichtes auf Trennungsunterhalt betrifft den gesamten Vertrag

Der BGH hat in kurzer Zeit zwei Entscheidungen zu Vereinbarungen über den Trennungsunterhalt getroffen. BGH Beschluss vom 29.01.2014, BGH Beschluss vom 30.09.2015. Beide Beschlüsse werden auf notarielle Gestaltung Einfluss haben. Vereinbarungen zum künftigen Trennungsunterhalt unterliegen nach §§ 1363 Abs. 3, 1360 a Abs. 2 BGB der Verzichtssperre des § 1614 Abs. 1 BGB. Es handelt sich um ein gesetzliches Verbot im Sinne von § 134 BGB. Das ist bei Verträgen und Vereinbarungen zu beachten. Hier werden in der Beratungspraxis viele Fehler gemacht.

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Behindertentestamente

- Ziele der Testamentsgestaltung
- Sozialhilferechtlicher Hintergrund ist zu beachten
- Testierfreiheit, Bindungswirkung und frühere Testamente
sind zu beachten
- Befreiter oder nicht befreiter Vorerbe: Was ist zu wählen?
- Sozialrechtliche Prüfungsstufe zu beachten

Achilles Ferse des Behindertentestament:
Der BGH hat im Urteil vom 19.01.2011 sich der absolut herrschenden Meinung angeschlossen, wonach der Sozialhilfeträger das Ausschlagungsrecht nicht auf sich überleiten und ausüben kann.

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Scheidung bei Untreue

Orientierungssatz: Der Ehemann des Anlassstreits hat kein Recht auf Scheidung. Stimmt die Ehefrau einer Auflösung der Ehe nicht zu, ob schon der Partner ihr gegenüber untreu war, so führt der IGMR aus: Die Menschenrechtskonvention verpflichtet die polnischen Behörden nicht die Scheidung zu akzeptieren und erteilt dem Klägerbegehren eine Absage. (IGMR Urteil vom 10.01.2017/Polen)

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Morgengabe

Die Beurteilung eines Anspruchs auf Leistung einer Braut bzw. Morgengabe richtet sich auch dann nach dem Recht des Staates, dem beide Ehegatten zur Zeit der Eheschließung angehörten, wenn einer von ihnen noch Angehöriger dieses Staates ist.

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Ausbildungsunterhalt trotz längerer Verzögerung beim Ausbildungsbeginn

(Entscheidungen zum Volljährigenunterhalt:
OLG Celle  B vom 19.11.2015, 17 WF 242/15
Einen Anspruch auf Ausbildungsunterhalt für das Kind kann auch dann bestehen, wenn die unterhaltsberechtigte Tochter ihre Erstausbildung erst neun Jahre nach Abschluss ihrer Schulausbildung aufnimmt, weil sie für jeweils drei Jahre ihre beiden Kinder selbst betreut hat und sodann zeitnah keinen Ausbildungsplatz finden konnte.

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